10. August 2007

10.08.2007 :: Neverending-Day


Esther wurde von Bianca im Kinderland, damit Bianca in Ruhe die Tickets fuer die Dubai-Bustour kaufen konnte. Dann ging es ab in den Rundbus, heute war die blaue Route, also die Beachtour dran. Es ging vorbei an allen 5*-Hotels, die es in Dubai gibt, außerdem an der Palme (die man vom Bus aus eh nicht erkennt, aber hauptsache wir waren da). Und an der Weltkugel, wollten dort eigentlich Großbritannien kaufen, ging aber nicht, Rod Stewart war schneller.... Haben schon wieder neue Freunde gefunden:






Haben uns mehrere potenzielle Wohnobjeke angeguckt, da wir ja bis 2010 eh nach Dubai ziehen wollten, weil hier steppt der Baer dann (oder tanzt der Papst im kettenhemd, doer so, auf jensten Fall geht hier einiges). Dann ist nämlich ganz 5*Manhatten fertig gestellt, ink. 70 Fussballfelder großes Einkaufszebtrum und ein Entertainmentpark doppelt so groß wie Disney-World.



Aber man darf hier NIE gegen Palmen fahren, dann wird man nämlich verhaftet. Egal ob männliche oder weibliche (die mit den Früchten). Besser also Touris überfahren. Ist billiger.




Sind auf dem Helikopterparkplatz vom Burgh al Arab gelandet, bevor wir ins traditionelle Souk (Basar) einkaufen gingen, unser neues Zuhause dabei aber immer fest im Blick:



Danach waren wir in der weltgroessten Einkaufsmall. Sorry, keine Hände frei für's fotografieren... Da gab's Schnee... (Indoorskihalle, psycho Dubai...).
Hier beginnt die Neverending-Day-Story. Keiner der zahlreichen Taxifahrer war bereit, uns ins benachbarte Emirat (Da wo unser Hotel steht) zu fahren, zumindest nicht zu den Preisen, die wir gerne hätten (wir wollten 10 € bezahlen, die wollten doch tatsächlich 20 €, für eine halbe Stunde Fahrt, unverschämt! ;) ). Endlich fanden wir einen netten Inder, der unser Geld erstmal nahm und uns dann auf der Hälfte der Strecke (auf der grenze zum naechsten Emirat) an einer tollen Shoppingmal rauswarf. Für uns ein Zeitsprung, 20 Jahre zurück, mindestens!



Nachdem wir uns von dem Schock erholt haben, machten wir uns auf die duche nach einem neuen Taxifahrer. Diesmal fanden wir einen, der erstmal mit uns Tanken fuhr und dann durch die gesperrten Gassen (oder was heißt Roads closed nochmal??) mit 120 bei indischer Dudelmusik telefnierend fuhr. Ob er uns schnellstmoeglich loswerden wollte oder auf der FLucht war, konnten wir nicht so ganz erkennen, waren auf jeden Fall schnell am blinkenden Hotel (was wir ihm mit Händen uns Geräuschen erklärt hatten, und was den Fahrer so amüsiert hatte, dass er ca. 20 Mal fragte, wie unser Hotel nochmal aussehe, und Esther "blinkte" noch zigmal geräuschunterlegt mit ihren Händen). Liegen jetzt kaputt im Bett.



(Fahndungsphoto).
Gute Nacht!
Fortsetzung folgt morgen, dann ist die Rote Bus-Route durch Dubai dran.

9. August 2007

09.08.2007, Tag der Fussfetischistinnen



Ja, heute haben wir beide es sogar geschafft, zu fruehstuecken.






Danach fanden wir die naechsten neuen Freunde am Strand, Omi und Opi:


Die hatten voll Ahnung, zum zwoelften Mal hier, und nieee Sonnenbrand!

Fotoshooting von fremden Spezies, wie Meerjungfrauen und angespuelte, bunte Wale (Schieb den Wal zurueck :) ) mit riesen Brrrillen:



Danach: Geld ausgeben im Citycenter von Schamhaar (oder so aehnlich):


Wir besichtigten das heilige San Rio (Hello Kittys Home). Finde den Fehler im Bild nebenan.

Welche Schuhe soll ich nehmen? Panik!! ALLEEEE! So billig, aeh guenstig...

Esther schreit: "Ey! Boa ey, Bee, ey! Kauf doch auch welche, scheiss egal, ob du darin laufen kannst oder nicht, ich habe ja auch nur drei Paar, wir ueben das im Hotel." Sind aber nicht die goldenen geworden... Obwohl sie gar nicht soo schlecht aussehen.


1. Posen ist unser Leben!



2. Jump high!


3. We break together, aber gut gestyled! Und ein Maennertraum: Frauen mit Schuhen im Bett.
Danach beten wir in Richtung Mekka, oder Quibla, das bloede ist nur, dass Esther andauernd am Pfeil gedreht hat, und wir somit nicht wissen, ob wir in die richtige Richtung beim Teppichkuessen gucken.

Sorry, Esther hat heute das ganze Adrenalin beim Shoppen verbraucht, und Bianca beim Shoppen gehen mit Esther. Daher: Macht euch selbst ein Bild anhand der Bilder, bis morgen, vielleicht... blablub.!! Tschoee

8. August 2007

Erster Tag, 08.08.2007


Fruehstueck hat Esther fast verpasst und Bianca ganz. Ist zwar ein kleiner Raum, das Buffet ist aber ganz lecker. Kaffee schmeckt wie Tee und Tee wie Kaffee, sonst alles ok. Dann ab zum STrand, vom Taxifahrer abezockt (hier gibt es zwar keine MwSt. dafuer aber eine Frauensteuer = + 100% ). Ab in den Beachclub, den wir erstmal bezahlen mussten (obwohl im Preis enthalten), das Geld haben wir aber nacher doch noch nach einer netten Diskussion vom Hotel zurueck bekommen. Ueberraschung: Esther wusste nicht, dass Bianca den komplettebn Strandabschnitt nur fuer uns reserviert hat. ABer so ist sie eben :). Nur das beste fuer die Tussi in red :). Muss halt alles zu uns passen. Und was nicht apsst, wird passend gemacht. Sonne, sonne, sonne, 47 Grad, sonne, Wasser 46 Grad, Dusche 48 Grad, Swimming pool 45 Grad. Strand bzw. Sand 58 Grad. Morgen braten wir Spiegeleier am Strand. Der Sand ist aber der Hammer, weiss, fein, ideal zum peelen. Eine Oma hat uns noch vor der Hitze gewarnt, ist aber alls gut gegangen (dank apres sun), Bianca Abdruck, Esther kein Abdruck, Esther ganz traurig,w eil sie nicht verstandne hat, dass sie schon eine braungebrannte Strandschoenheit ist und es nicht mehr werden muss. Aber egal. Morgen zweiter VErsuch, doch noch einen Bikiniabdruck zu bekommen. Da Esther VIER SOnnenbrillen mit hat, treten wir immer stylisch auf, heute in rot, morgen in weiss.


Der kostenlose Shuttle vom Hotel hat uns leider vergessen, daher sind wir mit dem Taxi wieder abgezockt worden. ABer, egal, wir haben es ja. Danach haben wir uns von der Hitze erholt und lecker unser 25 Gaenge Menue gegessen, Esther hatte 33 Gaenge + Dessert.








Danach ab ins Lulu mit Kathrin und Tobi, unsere neuen Freunde aus Chemnitz am Rhein. Im Lulu geshoppt und aufgefallen, sowohl durch Estehrs lautes Organ, also auch durch Biancas Koerpergroesse und unserem fehlenden Schleier. Parfum gekauft, Saefte und leckeres Fladenbrot sowie Nuesse, Obst und Milchshake. Unsere neuen Freunde sind etwas durch unsere Leidenschaft fuer lange Shoppingabende abgeschreckt.
Danch zurueck y\zum Hotel, diesmal mit Taxometer aber einem Fahrer, der kein englisch sprach, und nur Esthers lautes STOP HERE! irgend(s)wie verstand. Esther die multikulturelle Sprachfee. Unsere Freunde pennen mittlerweile, morgen werden wir sie weiter nerven. Es geht erstmal wieder ab zum Fruehstueck, diesmal mit Bianca, dann weiter zum Beachclub. Gute Nacht!

Kuss an Johnny! :-x





07.08.2007 :: Angekommen...


... sind wir gestern Abend um 20.55 Ortszeit, nach einem 6stuendigen Flug. Gestartet hat alles um 7.30 auf dem Duesseldorfer Hauptbahnhof, wo Esthers persoenlicher Kavalier uns verabschiedet hat (lieben Gruss an Johnny! :).
Dann ging es ueber Koeln nach Frankfurt (@ Mecki: habe den Jochen im Zug getroffen, Zufaelle gibt es ...), wo wir, dank Quick-Check-In, die vorletzten Plaetze im Flieger hintereinander bekommen haben. Egal, haben uns eh nichts zu sagen. Unterhalten wurden wir von Biancas neuem Liebf\lingsfilm "Mitten ins Herz" und von einem Washingtoner Politiker, der weiter nach Kabul flog und von dem Esther nun die ganze Familiengeschichte kennt, inkl. Bebilderung. Nach endlosem Warten an dem Luggage Claim traten wir in die Dubaianische Hitze und das meinen wir wortwoertlich. Draussen ist es wie in einer Sauna, obwohl es schon weit nach Mitternacht war. EIgentlich ist es wg. der Luftfeuchtigkeit schon fast ein Dampfbad. Unseren persoenlichen Fahrer fanden wir Anhieb nicht, Esther wurde panisch bis leicht hysterisch (o-ton), weil sie dachte, dass wir jetzt entgueltig entfuehrt werden. Sind wir aber nicht, schade. Im Hotel angekommen (nach ca. 30 Minuten Fahrt durch eine von Neonreklamen durchleuchtete Stadt), eingecheckt und dann ging es noch au fErkundungstour zum "Shopping Festival". Oder eher eine Reise in die Vergangenheit, klamottentechnisch gesehen. Wir zwei Aliens, so fuehlen wir uns hier, dank der Blicke der Einheimischen, haben uns dann inm Minisupermarkt mit KinderKIRIkaese und Fladenbrot und Wasser einegdeckt. Pennen, schnarch, um sechs uhr morgens durch Mullah geweckt (ausser Bianca, die pennt weiter), weitergeschlafen, mehr spaeter!...